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NEU!! Endpoint Security Datenblatt (PDF)


Add-on zum Network Access Control
Nur wenige Firmen haben heutzutage die Möglichkeit, alle Geräte, die nicht der Firma angehören, aus dem Netzwerk auszuschlie-ßen. Trotzdem sollte z. B. das Gerät eines Dienstleisters, der sich in das hauseigene LAN verbinden muss, so viel an Sicherheit gewährleisten wie nur irgend möglich. Das ARP-GUARD Endpoint Add-on erweitert die bereits bestehenden Network Access Regeln um diesen wesentlichen Aspekt. Neben der Identifizierung erwünschter und unerwünschter Endgeräte wird ebenfalls der Security-Zustand des einzelnen Gerätes bezüglich Virenschutz und Betriebssystemupdates überprüft.

Add-On schema


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Schutz vor internen Angriffen und fremden geräte
Arp Guard Access +
Vollständige Zugangskontrolle über das eigene Netzwerk und Schutz vor Attacken durch fremde, unautorisierte Geräte 

Vorteile: 

  • Ein zentrales Managementsystem, dass gleichzeitig auch als Inventar- und Adressmanagement dient
  • Benutzerdefinierte Festlegung von Zugangs- und Sicherheitsrichtlinien
  • Automatische Abwehr von unautorisierter Hardware der Verlegung in ein spezielles VLAN
  • Keine Client-Software erforderlich
  • Kostengünstige und pragmatische Alternative zu 802.1x
  • Beliebig skalierbar
  • Alarmierung durch E-Mail, SNMP-Trap, SMS oder benutzerdefiniert möglich
  • Niedriger Wartungsaufwand und einfache Konfiguration
  • ARP-GUARD ACCESS+ auch als reine Software-Lösung erhältlich










 

Interne Angriffe: Motive

Erpressung
 
• Veröffentlichung von sensiblen Daten oder Weiterleitung an den Wettbewerb Manipulation/Löschen von sensiblen Daten bzw. Angriffe auf die IT

Sabotage/Schädigung des Unternehmens   
  • Durch Wettbewerber oder eigene Mitarbeiter, die gegen das Unternehmen arbeiten Neugierde
  • Wer möchte nicht gerne wissen, was sein Kollege bzw. Vorgesetzter verdient?
  • Wer ist nicht daran interessiert, Neuigkeiten als erster zu erfahren?

Ehrgeiz von Hobby-Hackern 
  • Viele Hacker betreiben den Angriff auf fremde Netzwerke aus 'sportlichem Ehrgeiz' heraus.
  • Betroffen sind auch Unternehmen, die glauben für Angreifer 'eigentlich uninteressant“ zu sein.


Interne Angriffe: Bedrohung

Jeder, der Zugang zu Ihrem Netzwerk hat, kann interne Angriffe ausführen, ohne zu riskieren, dass dies bekannt wird! Betroffen sind alle Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, z.B. Banken, Versicherungen und Behörden. Auch Telefonate (Voice over IP) können abgehört werden! Die Angriffssoftware ist im Internet vielfach (u.a. beim Heise Verlag) verfügbar und leicht zu bedienen. Interne Angriffe werden von den Unternehmen oft verschwiegen, weil sie ein negatives Image erzeugen. In Israel ist jedoch z.B. ein Banküberfall bekannt geworden, der offensichtlich auf ARP-Angriffen basiert.


Die Bedrohung jenseits von IP

In der Vergangenheit wurde viel Energie in die Erkennung und Abwehr von externen Angriffen (Hacker, Viren usw.) investiert. Durch gute Produkte und Dienstleistungen kann man heute weitreichende Sicherheit in diesem Bereich herstellen. Gegen interne Angriffe – sei es von eigenen Mitarbeitern oder Dritten – wurden jedoch kaum Schutzmaßnahmen getroffen. Dabei kommen bis zu 80% aller Angriffe von innen (KPMG)!


Fremde Geräte: Bedrohung

Jeder, der Zugang zu Ihrem Gebäude hat, kann unbemerkt ein unautorisiertes Gerät in das Netzwerk einbringen! Bereits ein einziges unautorisiertes Gerät (Notebook, WLAN access point ) kann in einem Unternehmensnetz Tür und Tor für fatale Sicherheitsrisiken öffnen:
• Verbreitung von Viren, Würmern und Trojanern
• Interne Angriffe
• Wirtschaftsspionage, Sabotage und Schädigung des Unternehmens


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